Was bleibt…

Wer die Seenotretter in seinem Testament bedenkt, tut etwas Bleibendes. Die Mittel, die wir aus Nachlässen erhalten, fließen ungeschmälert in die Erneuerung unserer Rettungsflotte. Wir möchten, dass unsere Besatzungen stets sicher zurückkommen, idealerweise mit geretteten Schiffbrüchigen an Bord. Das setzt voraus, dass wir ihnen stets die sicherste und zuverlässigste Ausrüstung mit in den Einsatz geben können.

Die Lebensdauer unsere Seenotrettungskreuzer und -boote beträgt unter den extremen Bedingungen ungefähr dreißig Jahre. Das bedeutet: im Schnitt müssen wir jedes Jahr zwei neue Schiffe in Dienst stellen. Es bedeutet auch: Ihre testamentarische Zuwendung hilft dreißig Jahre lang und mit klarem Kurs: Menschen aus Seenot retten.

Tu etwas Bleibendes. Dr. Ruth Kremser

Fritz Thieme

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Hans-Günter Seibke

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